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Mittwoch, 24. Juli 2013

Was mach ich nur mit den restlichen Johannisbeeren...

...in der Stunde, in der der Teig im Kühlschrank ist.
Ich hab mich für etwas kühlendes entschieden.


Ihr braucht:

250 g Johannisbeeren
300 g Joghurt
50 g Zucker
6 Kugeln Vanilleeis
225 ml Milch


Einfach die Johannisbeeren zusammen mit dem Joghurt und dem Zucker in eine Schüssel geben und pürieren. Da ich aber keinen Joghurt da hatte, habe ich einfach 250 g Quark, ca. 50 ml Sahne und ca. 70 ml Milch genommen.
In einer weiteren Schüssel die Milch und das Eis pürieren. Dann zunächst die Johannisbeermasse ins Glas füllen und danach die Milch-Eis-Masse. Und wenn spontan mal Freunde zu Besuch kommen sollten ist das auch kein Problem. Einfach ein bisschen mehr Milch und ein bisschen mehr Eis nehmen. 
Bei mir hats für 4 Gläser gereicht.



Dienstag, 16. Juli 2013

Erdbeertiramisu - Erster Versuch

Gestern hab ich mich mal an ner Erdbeertiramisu versucht. 



Fazit: Lecker aber noch nicht 100%ig
Es wird also bald ein zweiter Versuch folgen.

Ihr braucht für eine große Auflaufform:
ca 1 Kg Erdbeeren
250 g Löffelbiskuit
 Milch
Kaba-Pulver
1 Kg Magerquark
250 g Mascarpone
70 g + etwas mehr Zucker
2 Päck Vanillezucker
1 Vanilleschote
etwas Puderzucker


Zu Beginn erledigen wir schnell die lästigste Aufgabe: Erdbeeren putzen, waschen und ca 750 g der Erdbeeren in dünne Scheiben schneiden (ich habs mit einem Eierschneider gemacht, geht viel schneller). 
Alles andere geht ruck zuck.
Den Löffelbiskuit am besten in einen Gefrierbeutel geben und ihn zerkleinern. Direkt in die Auflaufform geben und gleichmäßig verteilen. Nun einfach einen Kaba anrühren (ein halbes Glas müsste reichen) und anschließend den Krümelboden damit beträufeln.
 Den Quark, die Mascarpone, den Zucker, das Mark der Vanilleschote und den Vanillezucker in eine Schüssel geben und alles gut verrühren. Die Hälfte der Masse auf dem Boden verteilen. Nicht ganz einfach, da die Löffelbiskuitkrümel sehr gerne an der Quarkmasse und somit am Löffel kleben bleiben. Nun die Erdbeerscheiben darauf verteilen bis alle aufgebraucht sind. Da die Erdbeeren nicht ganz so süß waren hab ich einfach noch ein bisschen Zucker darüber gestreut.  Anschließend die restliche Quarkmasse darauf verteilen.
Die übriggebliebenen Erdbeeren zusammen mit etwas Puderzucker pürieren und direkt auf der Quarkmasse gleichmäßig verteilen.

Ab in den Kühlschrank.

Wir haben natürlich gestern Abend gleich davon probieren müssen aber ich muss sagen, die eine Nacht im Kühlschrank tat der Erdbeertiramisu gut. Heute hat sie noch besser geschmeckt (...war eigentlich klar, ich weiß... aber die Gier war größer...)