Dienstag, 16. Juli 2013

Erdbeer-Balsamico-Basilikum-Sauce / Erdbeereiszusatz

40 Minuten aufs Eis warten. Das war ne lange Zeit. Ich hatte noch ein paar Erdbeeren übrig und dachte mir ich versuch mal bisschen. Deswegen gibts auch kein genaues Rezept.
So siehts aus wenns fertig ist

Ihr braucht:
Ich hatte ne Hand voll Erdbeeren
ca 1 Tl Honig
ca 2 Tl Balsamico Creme
1 El Zitronensaft
4-5 große Basilikumblätter
 
Wieder alles in eine kleine Schüssel geben und pürieren. Schmeckt aber erst mit dem Eis richtig gut.
 

Selbstgemachtes Erdbeereis

Ich hab mir letztes Jahr ne Eismaschine zugelegt aber bisher leider nicht wirklich viel ausprobiert. Ich bleib immer wieder beim Erdbeereis hängen. 
Erdbeereis mochte ich eigentlich nie, also gekauftes. Aber seit ichs das erste mal selbst gemacht hab lieb ich es.


Ihr braucht:
 300 g Erdbeeren
100 g Zucker (ich nehm immer braunen)
250 ml Milch
100 Sahne
4 El Zitronensaft

Einfach alle Zutaten in eine Schüssel geben und pürieren.

 Die Masse in die Eismaschine geben und ca. 40 Minuten rühren lassen.
 
Das wars schon. Ganz einfach, ganz schnell.

Für ein besseres Bild halts leider nicht mehr greicht, sonst hätte ich nichts mehr von dem Eis abbekommen.

Erdbeertiramisu - Erster Versuch

Gestern hab ich mich mal an ner Erdbeertiramisu versucht. 



Fazit: Lecker aber noch nicht 100%ig
Es wird also bald ein zweiter Versuch folgen.

Ihr braucht für eine große Auflaufform:
ca 1 Kg Erdbeeren
250 g Löffelbiskuit
 Milch
Kaba-Pulver
1 Kg Magerquark
250 g Mascarpone
70 g + etwas mehr Zucker
2 Päck Vanillezucker
1 Vanilleschote
etwas Puderzucker


Zu Beginn erledigen wir schnell die lästigste Aufgabe: Erdbeeren putzen, waschen und ca 750 g der Erdbeeren in dünne Scheiben schneiden (ich habs mit einem Eierschneider gemacht, geht viel schneller). 
Alles andere geht ruck zuck.
Den Löffelbiskuit am besten in einen Gefrierbeutel geben und ihn zerkleinern. Direkt in die Auflaufform geben und gleichmäßig verteilen. Nun einfach einen Kaba anrühren (ein halbes Glas müsste reichen) und anschließend den Krümelboden damit beträufeln.
 Den Quark, die Mascarpone, den Zucker, das Mark der Vanilleschote und den Vanillezucker in eine Schüssel geben und alles gut verrühren. Die Hälfte der Masse auf dem Boden verteilen. Nicht ganz einfach, da die Löffelbiskuitkrümel sehr gerne an der Quarkmasse und somit am Löffel kleben bleiben. Nun die Erdbeerscheiben darauf verteilen bis alle aufgebraucht sind. Da die Erdbeeren nicht ganz so süß waren hab ich einfach noch ein bisschen Zucker darüber gestreut.  Anschließend die restliche Quarkmasse darauf verteilen.
Die übriggebliebenen Erdbeeren zusammen mit etwas Puderzucker pürieren und direkt auf der Quarkmasse gleichmäßig verteilen.

Ab in den Kühlschrank.

Wir haben natürlich gestern Abend gleich davon probieren müssen aber ich muss sagen, die eine Nacht im Kühlschrank tat der Erdbeertiramisu gut. Heute hat sie noch besser geschmeckt (...war eigentlich klar, ich weiß... aber die Gier war größer...)
 

Kirsch-Streusel-Kuchen

Den hier hab ich am Freitag noch schnell vor meiner Spätschicht gebacken.
Ein total einfaches Rezept aber der Kuchen ist einfach super.


Ihr braucht:
  
1 Glas Kirschen (720ml)
1 Päck. Vanillepuddingpulver
200 g Zucker
400 g Mehl
1 Päck. Vanillezucker
1 Msp Backpulver
1 Prise Salz
2 Eigelb
250 g Margarine 

Als erstes lässt man dir Kirschen abtropfen und fängt den Saft dabei auf. Dann wird das Puddingpulver mit 2 Eßl Zucker und 6 Eßl Kirschsaft gut verrührt. Den übrigen Kirschsaft auf 440 ml mit Wasser auffüllen und aufkochen, das angerührte Puddingpulver einrühren und eine Minute kochen lassen. Jetzt können auch die Kirschen in den selben Topf wandern. 
Topf zur Seite stellen. Denn jetzt ist der Teig dran. Hierfür einfach Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver und Salz vermischen. Eigelb und Margarine dazugeben. Alles mit dem Knethaken kurz vermischen. Wenn ihr merkt, dass der Teig etwas zu weich ist und sich keine Streusel machen lassen einfach noch ein wenig Mehl dazu geben. Nun müssen 2/3 des Teiges in die Form. Einfach mit den Händen zu einem glatten Boden drücken. Einen Rand brauch man natürlich auch noch. So in etwa soll es dann aussehen.
Nun einfach den "Kirsch-Pudding"  in die Form füllen und alles gute verteilen.
 Zum Schluss den restlichen Teig in Streuselform darüber verteilen. 
So kann er dann bei 180°C für 35 Minuten in den Ofen.
Fertig...
... beziehungsweise fast. Der Kuchen brauch leider recht lange bis er ganz ausgekühlt ist. 
Habt Geduld.



Dienstag, 2. Juli 2013

Honigschleudern

Heute war es endlich so weit =) Ich kam vom Arbeiten nach Hause und dann gings auch schon gleich zu meinem Opa in die Garage. Dort standen schon die Bienenwaben in ihrem "Transportkorb" (keine Ahnung wie das Teil richtig heißt)
Nun muss man sich jede einzelne Wabe zur Hand nehmen und diese mit Hilfe einer Imkergabel "abdenkeln". Das bedeutet, dass man die obere Wachsschicht ganz vorsichtig entfernen muss. Zwischendurch muss die Gabel immer wieder in Wasser getaucht werden, damit das Wachs nicht zu sehr an ihr klebt. Das Wachs darf man auf keinen Fall wegwerfen, schön in einer Schüssel sammeln. Zunächst bearbeitet man nur eine Seite der Wabe.

Die Wabe wird mit der bearbeiteten Seite nach außen in die Honigschleuder gehängt. Wir haben noch ne schöne Alte, bei der man noch per Hand leihern darf =) Das gibt Muskeln =)
Es darf zunächst nur gaaaanz langsam geleihert werden, da sonst die Wabe brechen könnte. Anschließend darf man auch schneller leihern. Der Honig wird nun durch die Fliehkraft an die Honigschleuderwand geschleudert, sammelt sich am Boden und fließt durch eine kleine Öffnung durch einen feinen Sieb in einen Eimer. Davon hab ich nur leider kein Bild gemacht da ich mit Honig-Naschen beschäftigt war. Frischer Honig schmeckt einfach super lecker. Genascht habe ich die "Wachsschicht" die wir zu Beginn entfernt haben (da hängt nämlich immer noch etwas Honig dran). Aus dieser kann man den Honig wie bei einem Bonbon herauslutschen. Was übrig bleibt sind kleine Wachskugeln die man aber nicht essen sollte. Weiter gehts nun mit der zweiten Seite. Alles noch ein Mal von vorne. Ist auch das letzte Tröpfchen Honig aus den Waben herausgeschleudert können diese wieder zurück in den Bienenkasten gehängt werden damit die Bienchen wieder fleißig Honig sammeln können. Das nächste Mal mach ich mehr Bilder, vielleicht auch vom Inneren des Bienenvolkes. 
Der Honig wird bei uns immer in 10 Liter Eimerchen abgefüllt und dort mehrere Tage immer mal wieder umgerührt. Erst dann kann er in die kleinen Honiggläser abgefüllt werden.

Sonntag, 30. Juni 2013

Kleine rosige Überraschung


Es geht doch nichts über kleine Geschenke. 
Da kommt man von der Arbeit nach Hause und findet so etwas auf seinem Wohnzimmertisch. 
Danke Schatz. Super schöne Überraschung. Hab mich total gefreut =)


Kurze Anleitung:
Einfach ein schön gemustertes Kantholz nur Hand nehmen, auf die gewünschte Länge zusägen und alle Seiten und auch die Kanten schleifen. Entweder mit der Hand oder mit einem Dreieckschleifer. J. hat die Kanten mit einem Dreieckschleifer bearbeitet, jetzt sind die "Kanten" schön abgerundet. Zum Schluss noch drei Löcher in der gewünschten Größe und im gewünschten Abstand bohren. Die Löcher am besten mit einem Bohrer bohren, der 2 mm größer als der Reagenzglasdurchmesser ist. Noch einmal kurz mit dem Schleifpapier über die Löcher und dann können die Reagenzgläser auch schon an ihren Platz. Fertig =)

Samstag, 29. Juni 2013

Heildelbeer-Passionsfrucht-Kuchen

Als erstes Rezept gibts heute das von einem Heidelbeer-Passionsfrucht-Kuchen



Ihr braucht:
150 g weiche Butter
2 Eier
175 g brauner Zucker
175 g Weizenmehl
1 1/2 Tl Backpulver
90 ml Milch
225 g Heidelbeeren

4 vollreife Passionsfrüchte
120 g Puderzucker


Die Butter, die Eier und den braunen Zucker in eine Schüssel geben und alles gut verrühren bis eine cremige Masse entsteht. Anschließend siebt man das Backpulver-Mehl-Gemisch in die Schüssel und gibt die Milch dazu. Noch einmal alles gut verrühren. Jetzt fehlen nur noch die Heidelbeeren. Diese werden zum Schluss vorsichtig unter den Teig gehoben. Den Teig in eine quadratische Backform (24 cm x 24 cm) füllen und glattgestreichen. Nun muss der Kuchen bei 190°C für ca 22-25 Minuten in den Backofen.
Während der Kuchen im Ofen ist, kann man den Sirup vorbereiten. Hierfür halbiert man die vier Passionsfrüchte, löst das Fruchtfleisch heraus und streicht es durch einen Haarsieb in einen Topf. Die Kerne können entsorgt werden. Den Puderzucker hinzugeben und unter rühren leicht erhitzen bis sich der Puderzucker aufgelöst hat.
Der Kuchen muss nach dem Backen etwas abkühlen bevor man ihn mit einer Gabel gleichmäßig einsticht. Nun kann der Sirup über den Kuchen geben werden (entweder nur beträufeln oder mit Hilfe eines Pinsels komplett auf dem Kuchen verstreichen).